Studieren • Probieren • Experimentieren. 20 Jahre Experimentelle Archäologie an der Universität Hamburg
Die Ausstellung macht sichtbar, wie archäologisches Wissen entsteht: nicht allein durch die Auswertung von Fundmaterial, sondern durch das praktische Arbeiten mit Materialien, Werkzeugen und Techniken vergangener Epochen. Im Zentrum steht die Experimentelle Archäologie als wissenschaftliche Methode, die Hypothesen zur Herstellung, Nutzung und Funktion prähistorischer Objekte überprüfbar macht.
Die gezeigten Exponate sind überwiegend im Rahmen universitärer Lehrveranstaltungen entstanden. Studierende der Vor- und Frühgeschichtlichen Archäologie entwickeln dabei eigene Fragestellungen, setzen diese experimentell um und dokumentieren ihre Ergebnisse nach wissenschaftlichen Standards. Die Ausstellung gibt Einblick in diesen Prozess zwischen Forschung, Lehre und Vermittlung – und macht ihn für ein breites Publikum nachvollziehbar.


